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Flipper statt Bowling – Thorsten Hennig-Thurau im Interview mit brand eins

Wie funktioniert gutes Marketing? Früher wussten es alle, heute herrscht Verunsicherung allerorten. Dabei ist die Antwort überraschend einfach.

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brandeins mit dem Schwerpunkt Marketing erklärt Professor Hennig-Thurau das Flipper-Paradigma des Marketing. Er erläutert, dass die Marketer in vordigitalen Zeiten Bowling spielten – sie zielten mit ihrer Botschaft auf ziemlich homogene Zielgruppen. Die Auswahl an Bahnen war klein, TV, Print, Radio, die Konkurrenz meist überschaubar – sowohl für die Anbieter wie für die Kunden. Die Kugel landete zuweilen auch in der Rinne, aber ob Treffer oder nicht: Es folgte der nächste Wurf. „Heute stehen die Marketingleute am Flipperautomaten“, sagt Prof. Hennig-Thurau. „Viele Kugeln, wenig Kontrolle.“

Was Professor Hennig-Thurau überforderten Unternehmen rät und woher die Flippermetapher eigentlich  stammt, erfahren Sie im vollständigen Artikel.

3 Comments

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